Selbstwert - Instahelp

Wie geht’s dir? – Lassen Sie uns ehrlich über Selbstakzeptanz und Burnout-Prävention reden

 

“Man bekommt die Erlaubnis, auf sich selbst zu schauen und hineinzufühlen, wie es einem selbst geht.”

 

 

Mir geht’s gut, danke! Wenn es mir gut geht, dann bin ich fröhlich, ausgeglichen, in Balance, mit mir im Reinen und ich kann unbeschwert lachen. Wenn der Stress zu viel wird, habe ich das Gefühl, dass er mich aussaugt. So, wie wenn man einen fast leeren See weiter ausschöpft. Das kann sehr lähmend sein.

Stress hat für mich zwei Seiten. Es gibt den positiven Stress, wenn man im Flow ist und alles einfach läuft. Und dann gibt es diesen Stress, wenn man müde wird und merkt, es ist Zeit für eine Pause.

Stress bedeutet in meinem Alltag, dass ich vergesse bewusst ruhigere Phasen einzuplanen, um mich zu erholen, den Moment zu genießen und mich für die nächste Aufgabe vorzubereiten. Ich schlage den Terminkalender auf und merke, dass die nächste Pause erst in zwei Monaten sein wird. Man verliert sich selbst, fühlt sich dumpf und nicht mehr so agil. Man spürt wenig Freude für Dinge, die man eigentlich gerne macht. Das bremst einen.

In solchen Situationen fühle ich mich unter Druck gesetzt, fremdbestimmt und wie in einem Korsett. Gezwungen, Dinge abzuarbeiten, ohne frei darüber entscheiden zu können, wie ich meinen Tag gestalten möchte. Wenn man sich über lange Zeit keine Ruhephasen gönnt, kann Stress auch in einer Depression enden. Pausen sind eben genauso wichtig, wie das Erledigen von Arbeit.

Ansonsten kann man ausbrennen, und das bei Dingen, für die man eigentlich brennt.

 
Wenn man die Anzeichen früh genug erkennt, kann man einwirken und bewusst zum Beispiel ein Wochenende einplanen, an dem man sich wieder Luft zum Atmen schafft. Wenn man diesen Punkt allerdings versäumt, dann findet man sich im vollen Kalender wie einem Korsett wieder. Mit Terminen, aus denen man nicht ausbrechen kann. Das wird auf lange Sicht nicht funktionieren.

Für diese Situationen möchte ich einen Profi an meiner Seite wissen, der meine Partei in all dem Trubel des Alltages vertritt.

Jemanden, der mir hilft zu erkennen, wer ich eigentlich bin, wer ich sein möchte und wo meine Grenzen liegen.

 
In solchen Gesprächen mit einem neutralen Experten bekommt man die Erlaubnis, auf sich selbst zu schauen und hineinzufühlen, wie es einem selbst geht. Wir sollten uns viel öfter etwas Gutes tun und zu uns sagen: “Ich gönn’ mir so etwas wie eine Massage, einen 10er-Block Yoga oder ich gönn’ mir Instahelp.” Instahelp kann ein Ass im Ärmel sein, wenn man in einer herausfordernden Situation ist. Noch dazu kann ich das ganz unkompliziert vom Wohnzimmer aus zu Rate ziehen.
 
 
Die Personen stehen in keinem direkten Zusammenhang mit Instahelp, bringen jedoch Erfahrung mit Instahelp oder psychologischer Beratung/Therapie vor Ort mit. Sie möchten mit ihren persönlichen Geschichten auf die Wichtigkeit der mentalen Gesundheit aufmerksam machen und andere dazu ermutigen, in herausfordernden Situationen professionelle Unterstützung zu nutzen. Dafür leihen sie uns ihre Stimmen.