{"id":683,"date":"2015-11-09T08:00:55","date_gmt":"2015-11-09T07:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/instahelp.me\/?post_type=lexikon&#038;p=683"},"modified":"2019-02-11T15:07:31","modified_gmt":"2019-02-11T14:07:31","slug":"migraene","status":"publish","type":"lexikon","link":"https:\/\/instahelp.me\/de\/lexikon\/migraene\/","title":{"rendered":"Migr\u00e4ne (Kopfschmerzen)"},"content":{"rendered":"Die anfallsartig auftretende Migr\u00e4ne ist eine der h\u00e4ufigsten Formen von Kopfschmerz. Eine v\u00f6llige Heilung gibt es nicht, spezielle Medikamente und Psychotherapie k\u00f6nnen die Anf\u00e4lle reduzieren. <!--more-->\r\n<br><br>\r\nMigr\u00e4ne ist eine der h\u00e4ufigsten Formen des Kopfschmerzes. Im Vordergrund der Beschwerden stehen die anfallsartig immer wiederkehrenden, typischerweise einseitigen Kopfschmerzen. Dabei tritt begleitend h\u00e4ufig Appetitlosigkeit, \u00dcbelkeit, Erbrechen, Licht- und L\u00e4rmempfindlichkeit sowie ein allgemeines Krankheitsgef\u00fchl auf. Die Dauer einer Schmerzattacke variiert zwischen vier Stunden und drei Tagen. Bei Kindern, die mit rund 5 Prozent seltener betroffen sind, kann die Dauer eines Migr\u00e4neanfalls auch k\u00fcrzer sein. Oft k\u00fcndigen sich die Anf\u00e4lle durch eine sogenannte Aura an.\r\n<br><br>\r\nDie genaue Ursache der Krankheit kennt man nicht. Die g\u00e4ngigste Hypothese geht davon aus, dass die Schmerzen an \u00fcberm\u00e4\u00dfig weitgestellten Gef\u00e4\u00dfen des Kopfes entstehen. Im Anfall behandelt man mit Schmerzmedikamenten oder einigen speziellen Migr\u00e4nemitteln. Vorbeugend k\u00f6nnen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit Beta-Blocker gegeben werden. Wirkliche Heilung gibt es nicht, man kann durch Medikamente und Entspannungstechniken jedoch die Anfallsh\u00e4ufigkeit senken.\r\n<br><br>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"ursachen-und-haeufigkeit\">Ursachen und H\u00e4ufigkeit<\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  <strong>Rund jeder Zehnte leidet an Migr\u00e4ne. \u00dcber die Ursachen gibt es verschiedene Annahmen, eine genetische Komponente ist wahrscheinlich. <\/strong>\r\n  <br><br>\r\n  Die genauen Ursachen der Migr\u00e4ne sind nicht bekannt. Eine vererbte Neigung dazu ist aber wahrscheinlich, denn in manchen Familien tritt die Migr\u00e4ne geh\u00e4uft auf. Die Schmerzen entstehen an \u00fcberm\u00e4\u00dfig weitgestellten Gef\u00e4\u00dfen der Hirnh\u00e4ute. Hier f\u00fchrt die Aktivit\u00e4t von Nerven zu einer Aussch\u00fcttung von Botenstoffen, die eine Entz\u00fcndung und Weitstellung der Gef\u00e4\u00dfe bewirken, (darunter Serotonin und Histamin). Diese Aktivit\u00e4t wird m\u00f6glicherweise durch einen vor\u00fcbergehenden Ausfall von Zentren des Gehirns verursacht, die f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung von Schmerzen verantwortlich sind. F\u00fcr die Wahrnehmung einer Aura vor der Kopfschmerzattacke wird eine \u00fcber die Hirnoberfl\u00e4che wandernde Welle angenommen, die zu einer Inaktivierung der darunterliegenden Hirngebiete f\u00fchrt.\r\n<br><br>\r\nDass bestimmte Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale, wie zum Beispiel Ehrgeiz oder Zwanghaftigkeit, zur Erkrankung an Migr\u00e4ne f\u00fchren oder sie beg\u00fcnstigen, konnte in wissenschaftlichen Untersuchungen der letzten Jahre nicht nachgewiesen werden. Stattdessen spricht Vieles gegen die Rolle einer \u201eMigr\u00e4nepers\u00f6nlichkeit\u201c bei der Krankheitsentstehung. Es ist umgekehrt wahrscheinlich, dass die Migr\u00e4ne die Entwicklung von psychischen Erkrankungen wie Depression oder Angstst\u00f6rungen verursacht. Menschen mit Migr\u00e4ne haben ein rund dreifach erh\u00f6htes Risiko, an einer Depression zu erkranken.\r\n<br><br>\r\nEtwa sieben Prozent der M\u00e4nner und 13 Prozent aller Frauen sind davon betroffen. Am h\u00e4ufigsten treten Migr\u00e4neattacken zwischen dem 35. und dem 45. Lebensjahr auf.\r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"beschwerden\">Beschwerden<\/h2> \r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n<strong>Es gibt verschiedene Formen der Migr\u00e4ne, die sich in typischen Symptomen \u00e4u\u00dfern.<\/strong>\r\n<br><br>\r\n  Im Vordergrund der Beschwerden stehen die immer wiederkehrenden, heftigen Kopfschmerzattacken. Meist sind sie auf eine Kopfh\u00e4lfte begrenzt, ein Seitenwechsel w\u00e4hrend des Anfalls und von Anfall zu Anfall ist aber ebenfalls m\u00f6glich. Bei einem Drittel der Migr\u00e4nepatienten werden die Kopfschmerzen beidseitig wahrgenommen. Die Patienten empfinden die Schmerzen dabei oft als pulsierend oder pochend. Die Kopfschmerzphase ist h\u00e4ufig mit Appetitlosigkeit, \u00dcbelkeit und Erbrechen gekoppelt. Viele Patienten sind w\u00e4hrend der Anf\u00e4lle besonders lichtscheu und reagieren empfindlich auf L\u00e4rm. Sie ziehen sich meist in einen ruhigen, abgedunkelten Raum zur\u00fcck.\r\n<br><br>\r\nEs gibt verschiedene Formen der Migr\u00e4ne:\r\n<ul class=\"unordered-list\">\r\n  <li>Bei der Migr\u00e4ne mit Aura (klassische Migr\u00e4ne) treten kurz vor der Schmerzattacke St\u00f6rungen des Sehens auf. Die Betroffenen sehen Lichtblitze oder haben flimmernde Sehfeldausf\u00e4lle. Auch Hautkribbeln, Schmerzen, Schwindel, Sprachst\u00f6rungen oder halbseitige L\u00e4hmungserscheinungen sind m\u00f6glich. Diese Ph\u00e4nomene halten dann zwischen 20 Minuten und einer Stunde an, bevor sie von den Schmerzen abgel\u00f6st werden. Eine Aura ist zwar typisch f\u00fcr einen Migr\u00e4neanfall, jedoch nehmen nur etwa 20 Prozent der Migr\u00e4nepatienten eine Aura als Ank\u00fcndigung einer Migr\u00e4neattacke wahr.<\/li>\r\n  <li>Die Migr\u00e4ne ohne Aura ist die h\u00e4ufigste Migr\u00e4neform. Der Kopfschmerz entsteht innerhalb von ein bis zwei Stunden ohne eine vorank\u00fcndigende Aura.<\/li>\r\n  <li>Sonderformen wie die Basilarismigr\u00e4ne oder die famili\u00e4re hemiplegische Migr\u00e4ne zeigen nicht das typische Bild einer Migr\u00e4ne. Bei der Basilarismigr\u00e4ne k\u00f6nnen Schwindel oder Doppelbilder auftreten, die famili\u00e4re hemiplegische Migr\u00e4ne geht mit einer langdauernden Halbseitenl\u00e4hmung einher und kann mit einem schweren Schlaganfall verwechselt werden. Im Gegensatz zum Schlaganfall verschwindet die L\u00e4hmung jedoch nach mehreren Tagen meist folgenlos.<\/li>\r\n  <\/ul>\r\n<br>\r\nEs gibt aber auch etliche Triggerfaktoren, die Ausl\u00f6ser der Beschwerden sein k\u00f6nnen. Starker Alkoholgenuss, \u00dcberm\u00fcdung, Beginn der Regelblutung, verqualmte R\u00e4ume, Massagen, Koffeinentzug sowie bestimmte Nahrungsmittel (K\u00e4se, Schokolade, Zitrusfr\u00fcchte) kommen daf\u00fcr in Frage. H\u00e4ufig beginnt die Migr\u00e4ne im Stress oder wenn eine belastende Situation gerade vor\u00fcbergegangen ist.\r\n<br><br>\r\n<\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"diagnose\">Diagnose<\/h2> \r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n<strong>Da die Beschwerden bezeichnend sind, stellt die Diagnose meist kein Problem dar.<\/strong>\r\n<br><br>\r\n  Der Arzt stellt die Diagnose anhand der typischen Symptome. Aufwendige technische Untersuchungen sind bei eindeutiger Diagnosestellung nicht n\u00f6tig. Andere, m\u00f6glicherweise gef\u00e4hrliche Ursachen von Kopfschmerz m\u00fcssen in unklaren F\u00e4llen aber ausgeschlossen werden. Daf\u00fcr kann ein Elektroenzephalogramm (EEG) oder eine Dopplersonographie hilfreich sein. Eine Magnetresonanztopografie (MRT) des Kopfes kann dann sinnvoll sein, wenn die Migr\u00e4ne erst sp\u00e4t (nach dem 40. Lebensjahr) erstmals auftritt, die neurologische Untersuchung auff\u00e4llig war oder die Kopfschmerzen untypisch sind oder h\u00e4ufiger und heftiger auftreten.\r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"behandlung\">Behandlung<\/h2> \r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n<strong>Die Migr\u00e4ne wird vorwiegend medikament\u00f6s behandelt. Psychotherapie und das Erlernen von Entspannungs\u00fcbungen k\u00f6nnen die Anfallsh\u00e4ufigkeit verringern.<\/strong>\r\n  <br><br>\r\n  <h3 class=\"f20 dark-green\">Medikament\u00f6se Behandlung<\/h3>\r\nDie Migr\u00e4ne wird vorwiegend mit Medikamenten behandelt. W\u00e4hrend der Anf\u00e4lle sind nur Medikamente in der Lage, die Attacke zu durchbrechen. Im Intervall gibt es neben der vorbeugenden Dauermedikation weitere Heilmethoden, welche die n\u00e4chste Episode hinausz\u00f6gern k\u00f6nnen.\r\n<br><br>\r\nHaben die Schmerzen bereits begonnen, wird zun\u00e4chst ein Mittel gegen \u00dcbelkeit (beispielsweise Domperidon) gegeben, erst etwa 20 Minuten sp\u00e4ter ein Schmerzmittel. Dies hat den Vorteil, dass nicht nur die \u00dcbelkeit bek\u00e4mpft, sondern durch eine Anregung des Magen-Darm-Trakts auch die Aufnahme der Schmerzmittel verbessert wird. Acetylsalicyls\u00e4ure (ASS), andere nichtsteroidale Antirheumatika, Paracetamol oder Metamizol kommen in Frage, um die Schmerzen zu nehmen. Die Kombination von ASS, Paracetamol und Koffein stellte sich in einer Studie als sehr vorteilhaft heraus.\r\n<br><br>\r\nReichen diese Mittel nicht aus oder handelt es sich um besonders heftige Kopfschmerzen, sind Triptane die bevorzugten Medikamente. Diese Arzneimittel sind in ihrer Wirksamkeit den nichtsteroidalen Antirheumatika zwar kaum \u00fcberlegen, helfen jedoch 60 Prozent der Migr\u00e4nepatienten, deren Kopfschmerzen mit anderen Arzneimitteln nicht verschwunden waren. Triptane wirken abh\u00e4ngig von der Darreichungsform unterschiedlich schnell. Tabletten wirken nach 30 bis 60 Minuten, Spritzen oder Nasensprays schon fr\u00fcher. Die Behandlung mit Triptanen geht einher mit dem Risiko wiederkehrender Kopfschmerzen, nachdem die Medikamentenwirkung nachgelassen hat (Recurrence). Eine erneute Einnahme von Triptanen ist dann hilfreich. Der Einsatz von Ergotamintartrat ist nur in besonderen F\u00e4llen vorgesehen. Dazu geh\u00f6ren besonders lange Migr\u00e4neattacken oder solche mit wiederholtem Auftreten.\r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Komplikationen der medikament\u00f6sen Behandlung<\/h3>\r\nDie Gefahr dieser Medikamente liegt darin, dass sie nach l\u00e4ngerem Gebrauch selbst Kopfschmerzen ausl\u00f6sen k\u00f6nnen, die nicht von gew\u00f6hnlichen Migr\u00e4neanf\u00e4llen zu unterscheiden sind. Die vorgeschriebene Dosisbegrenzung sollte deshalb unbedingt eingehalten werden. Als Faustregel sollten alle infrage kommenden Schmerzmittel nicht mehr als an 10 Tagen im Monat eingenommen werden. Gef\u00e4hrlich werden die \u00fcber l\u00e4ngere Zeit und in hoher Dosierung eingenommenen Schmerzmittel auch in anderer Weise: Nieren-, Magen- und Lebersch\u00e4den sind je nach Medikament m\u00f6glich.\r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Nicht-medikament\u00f6se Ma\u00dfnahmen<\/h3>\r\n<ul class=\"unordered-list\">\r\n  <li>Der Aufenthalt in einem abgedunkelten l\u00e4rmarmen Raum ist w\u00e4hrend der Attacke f\u00fcr Betroffene erleichternd, manchen hilft etwas Schlaf oder kalte Umschl\u00e4ge.<\/li>\r\n  <li>Im beschwerdefreien Intervall ist vor allem das Meiden der ausl\u00f6senden Triggerfaktoren von Bedeutung.<\/li>\r\n  <li>Entspannungstechniken sind ebenfalls hilfreich dabei, die Anfallsfrequenz zu senken. Besonders eignen sich Stressbew\u00e4ltigungstraining und autogenes Training. Manchen Patienten helfen auch kognitiv-verhaltensorientierte Psychotherapieverfahren. Schmerzbew\u00e4ltigungstraining.<\/li>\r\n  <li>Auch Psychotherapie kann die Anfallsh\u00e4ufigkeit zu reduzieren und den Umgang mit der Krankheit verbessern.<\/li>\r\n  <li>F\u00fcr einige Betroffene ist eine ambulante oder station\u00e4re psychosomatische Behandlung der richtige Ansatz, um psychogene Ausl\u00f6ser zu minimieren.<\/li>\r\n  <li>Sportliche Bet\u00e4tigung kann ebenfalls sinnvoll sein, \u00dcberforderung sollte man aber vermeiden. Eher leichten Bet\u00e4tigungen wie etwa Joggen, Radfahren oder Schwimmen ist dabei der Vorzug zu gegeben. Frauen, deren Beschwerden sich mit der Menopause bessern, sollten keine Hormontherapie erhalten.<\/li>\r\n  <li>Einige der Patienten k\u00f6nnen sich mittels Biofeedback Erleichterung verschaffen. Bei dieser Methode erlernt man mit Hilfe eines Messf\u00fchlers den Beginn einer Attacke abzufangen.<\/li>\r\n  <\/ul>\r\n<br>\r\n<\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"heilungschancen\">Heilungschancen<\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  Wirkliche Heilung gibt es bei Migr\u00e4ne nicht. Mit Hilfe der Medikamente und dem Angebot der nicht medikament\u00f6sen Ma\u00dfnahmen kann die Anfallsh\u00e4ufigkeit aber deutlich gesenkt werden. \r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n  <br><br>\r\n<strong>Redakteurin:<\/strong> Verena Ahne (Journalistin)<br>\r\n<strong>Aktualisierung:<\/strong> 09.11.2015, Elisabeth Tschachler (Journalistin)<br>\r\n<strong>Medizinisches Review:<\/strong> Prof. Dr. med. Ulrich Egle (Psychologie, Schmerztherapie), Univ. Prof. Dr. med. Hansgeorg Kress (An\u00e4sthesie, Schmerztherapie), Dr. med. Christian Merhaut (An\u00e4sthesie, Schmerztherapie), Dr. med. Michael Rosner (Psychosomatik, Innere Medizin), Univ. Prof. Dr. med. Peter Wessely (Neurologie, Schmerztherapie)\r\n<br>\r\n<br>\r\n<i>Diese Informationen k\u00f6nnen den Besuch beim Arzt nicht ersetzen, sondern k\u00f6nnen Ihnen helfen, sich auf das Gespr\u00e4ch mit dem Arzt vorzubereiten. Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann nur im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch zwischen Arzt und Patient festgelegt werden.<\/i>\r\n<br><br>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"online-beratung\">Online-Beratung bei Migr\u00e4ne<\/h2>\r\nAuch wenn Migr\u00e4ne k\u00f6rperliche Schmerzen ausl\u00f6st, kann diese nicht nur mit Hilfe von Tabletten gemildert werden. Unsere Psychologen helfen Ihnen durch gezielte Online-Beratung, Ihre Migr\u00e4ne zu \u00fcberwinden.<br>\r\n<a href=\"https:\/\/instahelp.me\/de\/\" class=\"green underline\">Mehr Information zur Online-Beratung<\/a>\r\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1018,"template":"","class_list":["post-683","lexikon","type-lexikon","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Migr\u00e4ne (Kopfschmerzen)<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Migr\u00e4ne ist eine der h\u00e4ufigsten Formen des Kopfschmerzes. 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