{"id":846,"date":"2016-02-04T17:01:45","date_gmt":"2016-02-04T16:01:45","guid":{"rendered":"https:\/\/instahelp.me\/?post_type=lexikon&#038;p=846"},"modified":"2023-07-27T13:03:32","modified_gmt":"2023-07-27T11:03:32","slug":"zwangsstoerungen","status":"publish","type":"lexikon","link":"https:\/\/instahelp.me\/de\/lexikon\/zwangsstoerungen\/","title":{"rendered":"Zwangsst\u00f6rungen"},"content":{"rendered":"Zwangsst\u00f6rungen k\u00f6nnen sich in verschiedener Weise zeigen \u2013 als wiederholt ausgef\u00fchrte Handlungen oder als immer wiederkehrende Gedanken. Rund drei von 100 Menschen sind davon betroffen, Kinder h\u00e4ufiger als Erwachsene, allerdings ist die St\u00f6rung bei Kindern meist vor\u00fcbergehend, bei Erwachsenen wird sie oft chronisch. Die willk\u00fcrlich nicht steuerbaren Zw\u00e4nge schr\u00e4nken die Lebensqualit\u00e4t stark ein. Mit <a href=\"https:\/\/instahelp.me\/de\/magazin\/mentale-gesundheit\/kognitive-verhaltenstherapie-ablauf-und-wirkungsweise\/\">kognitiver Verhaltenstherapie<\/a> sind Zwangsst\u00f6rungen gut zu behandeln, Antidepressiva k\u00f6nnen die Symptome lindern. <!--more-->\r\n<br><br>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"ursachen-und-haufigkeit\">Ursachen und H\u00e4ufigkeit<\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  <strong>Zwangsst\u00f6rungen geh\u00f6ren zu den Angstst\u00f6rungen und damit zu den h\u00e4ufigsten psychischen Erkrankungen.<\/strong>\r\n<br><br>\r\nZwangsst\u00f6rungen geh\u00f6ren zu den h\u00e4ufigsten psychischen Erkrankungen, sie werden zu den Angstst\u00f6rungen gez\u00e4hlt. Rund drei Prozent der Bev\u00f6lkerung leiden daran, Frauen und M\u00e4nner sind gleich h\u00e4ufig betroffen. \r\n<br><br>\r\nBei Kindern treten Zwangshandlungen noch weitaus h\u00e4ufiger auf. Jedes dritte Kind entwickelt Ticks \u2013 nur auf jeden zweiten Pflasterstein zu treten, Gesichter zu schneiden \u2013, doch das geht in den meisten F\u00e4llen nach einer kurzen Phase von selbst vorbei, echte Zwangsst\u00f6rungen sind seltener. Bei jedem f\u00fcnften Erwachsenen mit Zwangsst\u00f6rungen sind die wiederkehrenden Gedanken oder Handlungen jedoch bereits im Kindesalter erstmals aufgetreten. \r\n<br><br>\r\nWarum manche Menschen Zwangsst\u00f6rungen entwickeln, ist nicht gekl\u00e4rt. Wahrscheinlich spielen belastende Lebensereignisse \u2013 etwa ein Unfall oder Missbrauch \u2013 als Ausl\u00f6ser eine Rolle. Die Betroffenen scheinen auch mit bestimmten Emotionen wie Angst oder Aggression nicht gut umgehen zu k\u00f6nnen. Um diese unangenehmen Gef\u00fchle zu \u00fcbert\u00fcnchen, gew\u00f6hnen sie sich gewisse Rituale an, die schlie\u00dflich zu Zwangshandlungen werden. \r\n<br><br>\r\nBestimmte Eigenschaften, beispielsweise ein ausgepr\u00e4gtes Verantwortungsgef\u00fchl, ein Hang zu Perfektionismus und Leistungsstreben, sind bei Betroffenen h\u00e4ufiger als bei anderen Menschen, m\u00fcssen jedoch nicht urs\u00e4chlich an der Entstehung der Zw\u00e4nge beteiligt sein. Zwar kann die Krankheit nicht vererbt werden, es gibt jedoch eine famili\u00e4re H\u00e4ufung. \r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"folgeerkrankungen\">Folgeerkrankungen<\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  <strong>Menschen mit Waschzwang k\u00f6nnen Probleme mit der Haut bekommen.<\/strong>\r\n<br><br>\r\nBei Menschen mit Reinigungs- und Waschzwang kann die Haut, vor allem die der H\u00e4nde, so strapaziert werden, dass sie aufrei\u00dft, schmerzt und sich entz\u00fcndet. Durch das fortgesetzte Waschen und Desinfizieren kann die Haut auch nicht mehr heilen.\r\n<br><br>\r\nKinder mit Zwangsst\u00f6rungen stehen unter gro\u00dfem Stress und ihre psychosoziale Entwicklung kann unterbrochen sein. \r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"vorbeugung\">Vorbeugung<\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  Eine Vorbeugung ist nicht m\u00f6glich.\r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"beschwerden\">Beschwerden<\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  <strong>Es gibt viel verschiedene Formen von Zw\u00e4ngen.<\/strong>\r\n<br><br>\r\nZwangsst\u00f6rungen k\u00f6nnen in vielerlei Formen auftreten. Gemeinsam ist ihnen, dass die Betroffenen sich gegen die sich wiederholenden Gedanken oder Handlungsimpulse nicht wehren k\u00f6nnen, sie sind st\u00e4rker als sie selbst. Diese Zw\u00e4nge begleiten sie st\u00e4ndig, tagaus, tagein. Sie k\u00f6nnen in ihrer Heftigkeit variieren, doch v\u00f6llig zwangfreie Phasen \u00fcber mehrere Tage oder Wochen kommen so gut wie nie vor. Versuchen die Betroffenen, ihre Zwangshandlungen oder -gedanken willentlich zu unterdr\u00fccken, f\u00fchlen sie sich angespannt und nerv\u00f6s, und die Angst, die sie durch ihre Zw\u00e4nge im Zaum zu halten versuchen, \u00fcbermannt sie. \r\n<br><br>\r\nDie Zw\u00e4nge entstehen nach und nach, erst wenn sie das allt\u00e4gliche Leben einschr\u00e4nken, die Partnerschaft oder die berufliche Leistung darunter leidet, wird den Betroffenen bewusst, dass etwas nicht stimmt. Zwangsst\u00f6rungen gehen nicht selten mit anderen psychischen Krankheiten einher, etwa mit Depressionen. \r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Reinigungs- und Waschzw\u00e4nge<\/h3>\r\nDer unkontrollierbare Drang, sich selbst, die Wohnung und Gegenst\u00e4nde des t\u00e4glichen Gebrauchs zu waschen, zu reinigen, zu desinfizieren, ist der h\u00e4ufigste Zwang. Die Betroffenen f\u00fcrchten sich vor Keimen aller Art, vor Verunreinigungen und Staub, vor K\u00f6rpers\u00e4ften und sind, selbst mit frisch gewaschenen H\u00e4nden, \u00fcberzeugt, Krankheitserreger und Schmutz an den Fingern zu haben. Die Vorgangsweise des Waschens, S\u00e4uberns und Putzens l\u00e4uft wie ein Ritual ab und wird mechanisch immer und immer wieder wiederholt. Die Angst, schmutzig zu werden oder sich anzustecken wird mitunter so gro\u00df, dass die Betroffenen sich mehr und mehr zur\u00fcckziehen und den Kontakt mit anderen Menschen meiden. \r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Kontrollzw\u00e4nge<\/h3>\r\nMenschen mit Kontrollzw\u00e4ngen f\u00fcrchten sich davor, etwas falsch zu machen oder dass durch ihre Nachl\u00e4ssigkeit ein Ungl\u00fcck geschehen k\u00f6nnte. Sie m\u00fcssen sich immer wieder davon \u00fcberzeugen, den Herd oder das B\u00fcgeleisen abgeschaltet zu haben, weil andernfalls die Wohnung in Brand geraten k\u00f6nnte. Sie kontrollieren immer und immer wieder, ob die Handbremse angezogen, der Wasserhahn abgedreht und die Wohnungst\u00fcr versperrt ist. Doch auch dann sind sie noch nicht beruhigt \u2013 ein paar Minuten sp\u00e4ter meldet sich der Zweifel und sie machen kehrt, um alles noch einmal zu \u00fcberpr\u00fcfen. \r\n<br><br>\r\nIn ihrer Arbeit gelingt es ihnen kaum, Termine einzuhalten, weil sie sich immer wieder vergewissern m\u00fcssen, alle Aufgaben erledigt, alle Punkte ber\u00fccksichtigt und s\u00e4mtliche Telefonate gef\u00fchrt zu haben. Auch in ihrem Privatleben geh\u00f6ren sie zu den Unp\u00fcnktlichen, weil sie der Kontrollzwang davon abh\u00e4lt, rechtzeitig das Haus zu verlassen. \r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Wiederhol- und Z\u00e4hlzw\u00e4nge<\/h3>\r\nMenschen mit Wiederhol- oder Z\u00e4hlzwang stellen f\u00fcr sich selbst strenge Regeln auf, wie oft sie eine Handlung vollf\u00fchren oder bis zu welcher Zahl sie bestimmte Gegenst\u00e4nde abz\u00e4hlen m\u00fcssen. Sie f\u00fcrchten sich davor, dass etwas Schlimmes passiert, wenn sie dieses Z\u00e4hlritual nicht einhalten. \r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Sammelzw\u00e4nge<\/h3>\r\nL\u00e4ngst nicht mehr passende Kleidungsst\u00fccke, Zeitungen, Plastiks\u00e4cke, kaputte Elektroger\u00e4te \u2013 alles h\u00e4uft sich in den Wohnungen von Menschen mit Sammelzwang. Sie k\u00f6nnen sich von nichts trennen, weil sie f\u00fcrchten, etwas Wertvolles wegzuwerfen. Auch Menschen mit Sammelzwang ziehen sich aus der Gesellschaft zur\u00fcck, sie wollen niemanden mehr in ihr Zuhause lassen; manche verwahrlosen, weil sie auch den M\u00fcll nicht wegwerfen k\u00f6nnen.\r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Ordnungszw\u00e4nge<\/h3>\r\nEin Ordnungszwang veranlasst die Betroffenen dazu, an ihrem Arbeitsplatz, in ihrer Wohnung, um sie herum alles perfekt in Reih und Glied zu bringen. Sie werden unruhig und ungehalten, wenn etwas oder jemand diese ihre Ordnung st\u00f6rt, die sie sofort wiederherstellen m\u00fcssen. \r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Zwangsgedanken<\/h3>\r\nZwar sind sich unkontrolliert wiederholende Gedanken ein Merkmal aller Zwangserkrankungen, es gibt jedoch auch Menschen, die ausschlie\u00dflich von Zwangsgedanken geplagt werden. Sie m\u00fcssen immer wieder daran denken, jemanden verletzen zu k\u00f6nnen, jemanden zu beschimpfen oder sexuell zu bedr\u00e4ngen. Sie f\u00fcrchten sich davor, dass sich diese Vorstellungen verwirklichen k\u00f6nnten \u2013 was allerdings nie geschieht \u2013, und zuweilen wird Endlosschleife der Gedanken so penetrant, dass sich die Betroffenen kaum noch auf anderes konzentrieren k\u00f6nnen.  \r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"diagnose\">Diagnose<\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  <strong>Trotz des Leidensdrucks dauert es oft sieben bis zehn Jahre bis zur Diagnose.<\/strong>\r\n<br><br>\r\nObwohl der Leidensdruck bei den meisten Betroffenen gro\u00df ist, dauert es doch sieben bis zehn Jahre, bis sie professionelle Hilfe suchen. Das liegt vor allem daran, dass es ihnen peinlich ist, sich jemandem anzuvertrauen und \u00fcber ihre Qual zu sprechen. \r\nUm die Krankheit zu diagnostizieren, wird der Arzt oder die Therapeutin viele Fragen \u00fcber Inhalt und H\u00e4ufigkeit der Zw\u00e4nge stellen. \r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"behandlung\">Behandlung <\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  <strong>Mithilfe verschiedener Ma\u00dfnahmen lassen sich Zw\u00e4nge unter Kontrolle bringen.<\/strong>\r\n<br><br>\r\nEine vollst\u00e4ndige Heilung gibt es nicht, aber mit den entsprechenden Ma\u00dfnahmen lassen sich die Zw\u00e4nge unter Kontrolle bringen, sodass der Alltag wieder bew\u00e4ltigt werden kann. Bei Jugendlichen haben Studien gezeigt, dass die Symptome ohne Behandlung nach f\u00fcnf Jahren bei vier von zehn Betroffenen zur\u00fcckgingen. Es gibt jedoch keine Anzeichen, die vorhersagen, bei wem das der Fall sein wird.  \r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Psychotherapeutische Behandlung<\/h3>\r\nVergleichsstudien haben erbracht, dass die kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsst\u00f6rungen gut wirkt, und zwar sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Die Therapie kann vor allem am Anfang belastend sein, weil sich die Betroffenen ihren Zw\u00e4ngen stellen m\u00fcssen; zudem ist auch Geduld notwendig. Etliche Sitzungen sind notwendig, ehe die Symptome verschwinden.\r\n<br><br>\r\n\u00dcber die Wirksamkeit anderer Formen der Psychotherapie wie psychodynamischer oder klientenzentrierter Therapie gibt es keine aussagekr\u00e4ftigen Studien. \r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Medikament\u00f6se Behandlung<\/h3>\r\nAntidepressiva der Gruppe der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) haben sich in Studien als wirksam zur Behandlung von Zwangsst\u00f6rungen herausgestellt, jedoch wesentlich weniger als die Psychotherapie. Solide wissenschaftliche Nachweise f\u00fcr die Dauer der Wirksamkeit der medikament\u00f6sen Therapie gibt es nur bis zu einem Jahr nach Behandlungsende. \u00dcbelkeit, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit sind h\u00e4ufige Nebenwirkungen. In manchen F\u00e4llen \u2013 vor allem wenn der oder die Betroffene gleichzeitig unter Depressionen leidet \u2013 kann es sinnvoll sein, die psychotherapeutische und medikament\u00f6se Behandlung zu kombinieren.\r\n<br><br>\r\nBei Kindern und Jugendlichen k\u00f6nnen SSRI Selbstmordgedanken und selbstsch\u00e4digendes Verhalten verursachen. Es ist deshalb wichtig, dass Kinder und Jugendliche w\u00e4hrend einer medikament\u00f6sen Therapie engmaschig betreut werden. \r\n<br><br>\r\n<h3 class=\"f20 dark-green\">Meditation und Yoga<\/h3>\r\nMenschen mit Zwangsst\u00f6rungen berichten, dass ihnen Meditation oder Kundalini-Yoga gegen ihre \u00c4ngste hilft. Studien, die dazu durchgef\u00fchrt wurden, sind in ihren Aussagen unzureichend. Es gibt also keinen wissenschaftlichen Nachweis f\u00fcr die Wirksamkeit, was nicht bedeutet, dass Entspannungs\u00fcbungen im Einzelfall nicht hilfreich sein k\u00f6nnen. \r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"leben-mit-der-krankheit\">Leben mit der Krankheit<\/h2>\r\n<div class=\"lexikon-box\">\r\n  <strong>Die Familie kann bei der Bew\u00e4ltigung der Krankheit unterst\u00fctzend wirken.<\/strong>\r\n<br><br>\r\nMenschen mit Zwangsst\u00f6rungen sind in ihrer Lebensqualit\u00e4t stark eingeschr\u00e4nkt. Oft leidet das ganze Familienleben darunter, weil Kinder und Partner miterleben, unter welchem Druck der oder die Betroffene steht. Ein R\u00fcckzug aus dem Gesellschaftsleben ist nicht selten, weil sich die Betroffenen f\u00fcr ihr Verhalten sch\u00e4men; im Beruf kann es zu Schwierigkeiten kommen, weil Termine nicht eingehalten werden oder Kollegen sich beschweren.\r\n<br><br>\r\nDie Familie kann sehr unterst\u00fctzend wirken, vor allem, indem sie die Betroffenen darin best\u00e4rken, professionelle Hilfe zu suchen. Familie und Partner k\u00f6nnen auch in die psychotherapeutische Behandlung mit einbezogen werden und so zum Erfolg beitragen.\r\n<br><br>\r\n  <\/div>\r\n  <br><br>\r\n<strong>Redakteurin:<\/strong> Elisabeth Tschachler (Journalistin)<br>\r\n<strong>Aktualisierung:<\/strong> 04.12.2015, Elisabeth Tschachler (Journalistin)<br>\r\n<strong>Medizinisches Review:<\/strong> Univ. Prof. Dr. med. Ernst Berger (Psychiatrie), Dr. med. Bettina Reiter (Psychiatrie, Psychotherapie)\r\n<br>\r\n<br>\r\n<i>Diese Informationen k\u00f6nnen den Besuch beim Arzt nicht ersetzen, sondern k\u00f6nnen Ihnen helfen, sich auf das Gespr\u00e4ch mit dem Arzt vorzubereiten. Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann nur im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch zwischen Arzt und Patient festgelegt werden.<\/i>\r\n<br><br>\r\n<h2 class=\"f24 green bottom-10\" id=\"online-beratung\">Online-Beratung bei Zwangsst\u00f6rungen<\/h2>\r\nGezielte psychologische Beratung kann Ihnen dabei helfen, Ihre Zwangsst\u00f6rungen zu bew\u00e4ltigen. Sprechen Sie anonym mit unseren Online-Psychologen dar\u00fcber.<br>\r\n<a href=\"https:\/\/instahelp.me\/de\/\" class=\"green underline\">Mehr Information zur Online-Beratung<\/a>","protected":false},"author":2,"featured_media":1018,"template":"","class_list":["post-846","lexikon","type-lexikon","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zwangsst\u00f6rungen<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/instahelp.me\/de\/wp-json\/wp\/v2\/lexikon\/846\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zwangsst\u00f6rungen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zwangsst\u00f6rungen k\u00f6nnen sich in verschiedener Weise zeigen \u2013 als wiederholt ausgef\u00fchrte Handlungen oder als immer wiederkehrende Gedanken. 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