Psychological self-test for symptoms of stress

Use the stress test to determine how much stress you’re under.


For many disorders affecting your wellbeing, taking a critical look at your own mental state can put you on course towards feeling better. Use this test to determine how much stress you’re under and how psychological counselling could help you.
Es handelt sich nicht um einen normierten klinischen Test – solche sollten immer nur gemeinsam mit einem Psychologen oder Therapeuten im Rahmen einer professionellen Beratung durchgeführt werden. Die Ergebnisse stellen daher keine Diagnose dar und die daraus abgeleiteten Werte zeigen nicht, wie Sie im Vergleich zum Durchschnitt aller anderen Menschen abschneiden. Sie sollen lediglich eine Einladung zur Selbstreflexion sein.

Den Test sollten Sie von Zeit zu Zeit wiederholen. Wenn Sie gerade in einer akut schwierigen Situation, wie einer Scheidung, beruflichen Anspannung oder Ähnlichem stecken oder einen schweren Verlust zu verkraften haben, werden Ihre Befindlichkeitswerte verständlicherweise schlechter ausfallen. Jeder hat außerdem einmal einen schwarzen Tag, an dem gar keine Freude und keine positiven Gedanken aufkommen wollen. Bewerten Sie schlechte Ergebnisse daher nicht über, sondern nehmen Sie die Hinweise viel eher zum Anlass, sich Gutes zu tun, und suchen Sie nach Möglichkeiten, neue Kräfte zu tanken. Machen Sie den Test nach einiger Zeit noch einmal – Sie werden sehen: Nach jeder noch so steilen Talfahrt geht es auch wieder bergauf.

Wenn kein anderer Zeitraum benannt ist, beziehen sich die Fragen auf die Einschätzung der letzten 14 Tage. Die Antwortmöglichkeiten sind in der Regel nach der Schulnoten-Logik gruppiert. Die erste Antwortmöglichkeit, ganz links gereiht, bringt einen Punkt, die letzte fünf Punkte. Tragen Sie Ihre Werte neben jeder Frage ein und bilden Sie am Ende jedes Tests die Summe.
Even if you didn’t have high scores in the tests for trouble with physical complaints or the questions about exhaustion, you should answer the questions that follow. Not all people react physically (immediately) to everyday burdens, whilst exhaustion is the extreme endpoint of a series of manifestations of stress. Check out whether you’ve noticed changes in your mood or behaviour.
Over recent weeks I’ve noticed in myself the following changes:
Behavioural problems
1) Changes in eating behaviour (more, less, no appetite)
 
2) Reluctance to reach decisions
 
3) Bad decisions
 
4) Increased consumption of coffee
 
5) Increased consumption of alcohol
 
6) Increased consumption of tobacco
 
7) Increased consumption of medication (for pain, sleeping, stimulants or others)
 
8) Hectic behaviour
 
9) Tendency to not let others finish speaking
 
10) Impatience with other people
 
11) Problems falling asleep
 
12) Waking early
 
13) Problems sleeping continuously for more than six hours (e.g. at weekends too)
 
14) Forgetfulness
 
15) Mixing up appointments
 
16) Social withdrawal (meeting people less often)
 
17) Neglecting hobbies
 
18) Increasing avoidance of movement / exercise
 
Mood problems
19) Tension
 
20) Insecurity
 
21) Irritability
 
22) Testiness
 
23) Depressive mood, tendency to weep
 
24) Dissatisfaction
 
25) Exhaustion
 
26) Problems concentrating
 
27) Getting angry easily
 
28) Feeling helpless and hopeless
 
29) Feeling powerless
 
30) Feeling there isn’t enough time
 
31) Anxiety
 
32) Apathy
 
33) Hypochondria